Archiv der Kategorie: Aktientipps

Swiss Re Aktientipp April 2017

Swiss Re Aktientipp April 2017 – Diesmal hat es ein Rückversicherer in meinen Aktientipp geschafft und das trotz des zur Zeit sehr schwierigem Umfeld.

 

 

Auch im April gibt es wieder einen Aktientipp von mir. Swiss RE ist ein Schweizer Unternehmen mit einem Börsenwert von ca. 31,1 Mrd. Euro. Die Schweizerische Rückversicherungsgesellschaft ist nach der Munich Re der zweitgrößte Rückversicherer der Welt.
Wie viele andere Banken und Versicherungen leidet auch die Swiss Re unter den zur Zeit herrschenden Marktbedingungen. Zu den niedrigen Zinsen und gestiegenen politischen Unsicherheiten gesellen sich auch noch verschiedene regulatorische Einschränkungen. Warum die Swiss Re aber dennoch zu meinen Empfehlungen zählt, habe ich wie immer in den nächsten Absätzen zusammengefasst.

 

Swiss Re

WKN: A1H81M
ISIN: CH0126881561

 

Aktientipp April 2017 – kurz vorgestellt

Die Swiss Re gehört wie viele andere Unternehmen in der Finanzbranche auch zu den Unternehmen die auf eine sehr lange Tradition zurückblicken können. Bereits im Jahr 1863 wurde die Swiss Re in der Schweiz gegründet. Die Basler Handelsbank, die Helvetia Versicherung und die Schweizerische Kreditanstalt gründeten damals die Swiss Re.
Im Jahr 1906 musste die Swiss Re ihre erste große Versicherungssumme bezahlen. Durch das schwere Erdbeben in San Franzisko musste die Swiss Re ca. 50 Prozent ihrer Jahresprämie an Versicherungssumme ausbezahlen. Dies tat die Swiss Re aber sehr schnell und ohne größere Probleme, wodurch die Swiss Re sich schnell einen guten Ruf als unproblematischen Rückversicherer erarbeitete. Die Erfolgsgeschichte wurde auch im Jahr 1910 weitergeschrieben und die Swiss Re eröffnete in New York die erste Auslandsniederlassung.

Die beiden Weltkriege und der große Börsencrash von 1929 überlebte die Swiss Re mit großen Anstrengungen. So musste die Bank 1931 30 Mio. Schweizer Franken (damals eine sehr hohe Summe) aus der Reserve entnehmen um die Schäden so einigermaßen abzudecken.
Nach dem zweiten Weltkrieg musste sich die Swiss Re auf große Veränderungen im Markt einstellen, was ihr aber sehr gut gelang. Sie stieg immer weiter als Weltmarktführer auf. Im Jahr 1992 verursachte der Hurrikan Andrew den bis dahin größten Versicherungsschaden auf der Erde und die Swiss Re ging eine Partnerschaft mit der Credit Swisse ein.
Auch der Anschlag auf das World Trade Center 2001 verursachte für die Swiss Re eine Versicherungssumme von 3,5 Milliarden Euro, was nicht nur die Swiss Re zwang ihr GEschäftsmodell zu überdenken.

„Die letzten Zukäufe“

Im November 2005 erwarb die Swiss Re für geschätzte 6,8 Milliarden US-Dollar die GE Insurance Solutions und damit den Großteil des Versicherungsgeschäfts von General Electric. Durch die Übernahme stieg die Swiss Re kurzzeitig zum Weltmarktführer vor dem Konkurrenten Munich Re auf.
Die letzte größere Übernahme tätigte die Swiss Re im Jahre 2014 wo sie das Pensionsgeschäft der britischen Großbank HSBC erworben hat.
Wer mehr zu der Geschichte von Swiss Re erfahren möchte dem kann ich den Link zur Geschichte der Versicherung in der Schweiz nur empfehlen.

 

Aktientipp April 2017 – warum gibt es Rückversicherungen

Mit ging es bis jetzt so, dass ich mit dem Begriff Rückversicherung nicht viel anfangen konnte. Ich möchte aber vor einer Investition in einer Aktie immer wissen wie das Geschäftsmodell funktioniert. Aus diesem Grund habe ich mich mal etwas schlau gemacht, was eigentlich eine Rückversicherung macht.
Einfach gesagt, ist eine Rückversicherung einer Versicherung für Versicherungen. In den letzten Jahrzehnten ist die Versicherungsbranche immer größer geworden. Man kann sich heute gegen fast alles versichern.

Aber gerade Naturkatastrophen können sehr schnell hohe Versicherungssummen verursachen. Diese hohen Summen können einzelne Versicherungen schnell an ihre Finanziellen grenzen bringen. Damit die Grenzen möglichst hoch sind, könnten die Versicherungen eine wesentlich höhere Prämie von den versicherten verlangen. Das würde allerdings einen Aufschrei bei den Versicherungsnehmern verursachen. Aus diesem Grund wurden die Rückversicherungen ins leben gerufen. Sie übernehmen die Restrisiken der Versicherungen.
Übrigens stammte die Idee der Versicherung und auch die Rückversicherung aus der Seefahrt. Mit Beginn und Zunahme der kommerziellen Seefahrt hatten die Händler großes Interesse das ihre Ladung unversehrt das Ziel erreicht. Da dieses nicht garantiert werden konnte, begannen die Händler sich gegen diese Ausfallrisiken zu versichern. Bereits im Jahre 1370 wurde in Genua ein Vertrag abgeschlossen der erste Merkmale einer Versicherung und Rückversicherung hatte.

 

Aktientipp April 2017 – Kurs-Buchwert-Verhältnis

Aktienkurs Xetra 41,5 Euro (Stand 08.11.16)

Eigenkapitalrendite: 10,15%
Eigenkapitalquote: 16,60%
Ebit Marge: –
Ergebnis je Aktie: 10,15 €
Dividende: 4,50 €
Dividendenrendite: 4,98%
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 10,12
Börsenwert: 31 Mrd. €

 

Aktientipp April 2017 – Warum Swiss Re

Jetzt habe ich genug von der sehr interessanten Geschichte von Swiss Re geschrieben. Jetzt kommen hier nun die Gründe warum die Swiss Re es in meine Aktientipps geschafft hat.
Zu aller erst hat die sehr hohe Dividendenrendite von nahezu 5% mein erstes Interesse geweckt. Nach weiteren Nachforschungen stellte sich heraus, dass die Swiss Re ein KGV von gerade mal 10 hat, was mein Interesse weiter wachsen lies. Jetzt kommt noch das sehr seltene Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,7 hinzu. Das bedeutet, dass die Besitztümer von Swiss Re einen höheren Wert haben als der aktuelle Börsenwert. Das würde bedeuten das im Falle einer Insolvenz der Verkauf dieser Besitztümer mehr Geld einbringt als die Swiss Re zur Zeit an der Börse Wert ist. Das ist immer ein gutes Zeichen, weil solche Kennzahlen an der Börse sehr gut ankommen.

„Aktionärsfreundliche Politik“

Zudem fährt das Unternehmen eine sehr aktionärsfreundliche Politik und beabsichtigt langfristig die Dividende steigen zu lassen. Außerdem soll Kapital das nicht für das Geschäft benötigt wird über Aktienrückkäufe an die Anteilseigner zurückgezahlt werden.
Zu den sehr guten Kennzahlen gesellt sich nach Meiner Meinung das sehr gute Geschäftsmodell und die sehr gute Aufstellung als zweitgrößter Rückversicherer der Welt. Auch sind die schwierigen Umstände der vergangenen Jahre in dem Preis der Aktie eingebaut. Wenn nun die Rahmenbedingungen besser werden, dann wird das sehr wahrscheinlich wie ein Hebel wirken und die Aktie nach oben Katapultieren.

 

Aktientipp April 2017 – Fazit

Wann hat man schon mal die Möglichkeit einen Weltmarktführer der auch noch 32 Mrd. Wert ist für einen Schnäppchenpreis zu bekommen? Und wenn dann noch etwas Ruhe auf politischer Ebene einkehrt, dann sollte einem kräftigem Kursgewinn nichts mehr im Wege stehen. Risikos durch die bevorstehenden Wahlen in Frankreich und Deutschland bestehen zwar, aber trotzdem überwiegen für mich die positiven Kaufsignale und daher ist die Swiss Re mein Aktientipp für April 2017.

 

Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie immer daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse immer vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

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Aktientipp März 2017

Aktientipp März 2017. Diesmal hat es Ebay in meine Aktientipps geschafft. Aus welchem Grund und welche Chancen und Risiken sich bieten, ist hier zu erfahren!

 

 

Die erste Aktie über die ich dieses Jahr schreiben möchte, ist auch wieder sehr bekannt. Jeder zweite Deutsche hat schon mal „auf“ Ebay etwas gekauft oder verkauft. Seit etwas mehr als 20 Jahren ist Ebay auf dem Markt und unglaubliche 800 Millionen Artikel sind immer zur gleichen Zeit online. Warum es ausgerechnet Ebay geworden ist, möchte ich in den nächsten Zeilen etwas näher erläutern.

Ebay

WKN: 916529

ISIN: US2786421030

 

Aktientipp 2017 – kurz vorgestellt

Wie viele andere Erfolgsgeschichten im Internet, hat auch Ebay mit einem Zufall begonnen. Alles begann kurioserweise mit einem defekten Laserpointer den der Ebay Gründer Pierre Omidyar am 3.September 1995 auf seiner Website AuctionWeb zum Verkauf anbot. Einige Tage später fand sich ein Bieter der für den defekten Laserpointer bereit war 14,83 Dollar zu zahlen. Pierre Omidyar ist zu beginn sehr skeptisch gewesen und kontaktierte den Verkäufer um ihm nochmal zu sagen, dass es sich um einen defekten Laserpointer handelt. Es stellte sich aber heraus, dass der Käufer ein Laserpointersammler (ja so etwas gibt es scheinbar) gewesen ist.

Begeistert von dem Geschäft baute Omidyar seine Webseite immer weiter aus. Im ersten Jahr hat er seine Webseite alleine betrieben und erst im Jahr 1996 stellte er einen Mitarbeiter ein. Chris Agarpao, so hieß der erste Mitarbeiter, arbeitet noch heute bei Ebay

Im Jahre 1997 wurde der Name von AuctionWeb auf Ebay verändert und ein Bewertungssystem für Käufer und Verkäufer eingeführt. Zu dem damaligen Zeitpunkt wurden schon beachtliche 200.000 Auktionen im Monat durchgeführt. Zum Vergleich, heute sind immer ca. 800 Millionen Angebote auf dem Marktplatz zu finden. Auch im Jahre 1997 wurde der millionste Artikel verkauft. Es ist eine Spielzeug-Figur aus der Sesamstraße gewesen.

Weitere Meilensteine

1998 hat es dann schon den nächsten Meilenstein gegeben. Ebay ging an die Börse und schoss am ersten Tag von dem Ausgabepreis von 18 Dollar auf 47 Dollar. Der Ebay Gründer Omidyar wurde auf einem Schlag zum Milliardär und Ebay hatte auf einmal einen Wert von 1,9 Milliarden Euro. Was besonders erstaunlich gewesen ist, weil Ebay in dem Halbjahr vor dem Börsengang bei einem Umsatz von 14,9 ´Millionen Dollar „nur“ 348.000 Dollar verdient hat.

Auch in Deutschland fasste Ebay 1999 Fuß indem sie für 50 Millionen Dollar die gerade erst gründete Firma von den Samwer-Brüder (Auch Zalando-Gründer) abkauft wurde. Sie hatten auf einer Amerika-Reise Ebay kennengelernt und hatten noch vor Ebay selbst eine Plattform in Deutschland gegründet.

1999 erreichte Ebay die Marke von 10 Millionen registrierten Mitgliedern. Heute sind es weit über 157 Millionen aktive Käufer.

Aktientipp März 2017 – die Kennzahlen

Aktienkurs Xetra 41,5 Euro (Stand 08.11.16)
Eigenkapitalrendite: 68,94%

Eigenkapitalquote: 44,19%

Ebit Marge: 40,66%

Ergebnis je Aktie: 6,06

Dividende: 0

Dividendenrendite: 0

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 4,63

Börsenwert: 35 Mrd. €

Aktientipp März 2017 – Warum Ebay?

Zwei Dinge haben mich von Ebay überzeugt. Zum einen ist da der sehr starke Markennamen. Fast jedes Kind auf der Erde kennt Ebay. Das macht es Konkurrenten extrem schwierig ein Stück von dem Kuchen abzubekommen. Ebay beherrscht sozusagen den Markt. Ich bin auch davon überzeugt, dass dies auch in den nächsten Jahren der Fall sein wird.

Zum anderen sind das die starken Kennzahlen. Die Versorgung mit Eigenkapital ist besonders gut. So kann auch mal eine Schwächephase gut überstanden werden. Zudem hat es Ebay mittlerweile verstanden immer mehr Geld mit seinem Geschäftsmodell zu verdienen. Auch Geschäftsübernahmen sind in den nächsten Jahren denkbar. Da können starke Zukäufe zusätzlich für Kursfantasien sorgen.

 

Aktientipp März 2017 – Gefahren von Ebay

Wo viel Licht ist, ist bekanntlich auch viel Schatten. Das ist auch bei Ebay nicht anders. Die Bezahlwebseite Paypal ist lange Zeit der Goldesel im Ebay Konzern gewesen. Jetzt soll Paypal abgespaltet und separat an die Börse gebracht werden. Was das für die Aktie langfristig bedeutet, kann keiner so genau vorher sagen. Aber nach Bekanntgabe der Pläne hat ein regelrechter Run auf die Ebay Aktien stattgefunden. Diese Rally hat in den vergangenen Tagen wieder an Fahrt verloren, sodass ein kurzfristiger Verlust wieder zum Einstieg genutzt werden kann.

 

Aktientipp März 2017 – Fazit

Durch den sehr starken Markenname und der besonders guten Eigenkapitaldecke ist für mich Ebay einen Aktientipp wert. Ein Risiko besteht natürlich, dass Paypal z.B. eine noch viele größere Lücke reißt als vorher angenommen. Meiner Meinung nach sind die Chancen höher als das Risiko was Ebay zu meinem Aktientipp macht.

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Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie immer daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse immer vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

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Aktientipps Rückblick 2016

Aktientipps Rückblick 2016. Das Jahr 2016 ist nun fast vorbei. Ich möchte mal einen Rückblick auf meine Aktientipps wagen. Ich bin sehr postiv überrascht…

 

Im Jahr 2016 habe ich immer mal wieder Aktien veröffentlicht die ich für kaufenswert gehalten habe. Ich habe das nicht jeden Monat gemacht, weil ich immer auf der Suche  nach Aktien bin, die mich wirklich überzeugen.  Aus diesem Grund haben es dieses Jahr nur 6 Aktien auf meine Empfehlungsliste geschafft.

Und da sich das Jahr 2016 so langsam dem Ende neigt, dachte ich, dass es mal Zeit ist ein Fazit zu ziehen. Wie haben sich meine Tipps nach meiner Empfehlung entwickelt und wie sieht es heute mit den Aktien aus. Würde ich sie immer noch kaufen oder haben sich die Vorzeichen so geändert das ich sie nicht mehr empfehlen würde?

 

 

Aktientipps Rückblick 2016 – Meine Empfehlungsliste

Was sehr erfreulich ist, es haben sich bis auf Gilead Sciences alle Werte doch sehr positiv entwickelt. Das zeigt mir, dass ich mit meinen Auswahlstrategien nicht so schlecht unterwegs bin (oder ich hatte einfach Glück). Ob das in den nächsten Jahren so weiter geht wird sich zeigen und dann kann ich ein besseres Fazit ziehen. Fürs erste bin ich sehr zufrieden.

UnternehmenWKNTag der Empfehlung
Kurs bei Empfehlung
Kurs heute 20.12.16
Entwicklung
Emerson Electric85098111.03.201646,039€55,000€16,49%
Gilead Sciences
885823
11.04.201684,565€70,770€-19,44%
Apple86598511.05.201681,330€112,702€27,84%
MHP Mittelständische Pharma Holding
A0L1H312.09.20162,761€3,700€25,38%
EasyjetA1JTC106.10.201610,768€12,569€14,33%
Wells Fargo85794914.11.201649,795€54,009€7,80%

Aktientipps Rückblick 2016 – Emerson Electric

Emerson hat sich in den letzten Monaten so entwickelt wie ich es gehofft hatte. Ein Kursgewinn von über 16% kann sich sehen lassen. Auch spricht die Dividendenstrategie für das Unternehmen. Eine Dividendenrendite von zur Zeit 3,4 Prozent ist sehr ordentlich. Wer noch nicht investiert ist, kann immer noch bei Emerson einsteigen denn die Geschäfte laufen weiterhin sehr gut.

Aber durch die Kursteigerung ist die Aktie nicht mehr günstig zu haben. Ein Kursgewinnverhältnis um die 15 ist schon recht hoch. Ich würde auf Halten setzen und vielleicht einen Kursrücksetzer zum nachkaufen nutzen. Gegen das Halten und nachkaufen spricht allerdings auch, dass der Kurs zur Zeit sehr nah am Höchstkurs der letzten 5 Jahre dran ist. Wer schon früh eingestiegen ist, sollte auch darüber nachdenken mal Gewinne mitzunehmen.

 

Aktientipps Rückblick 2016 – Gilead Sciences

Gilead Sciences ist von den 6 Empfehlungen am schlechtesten gelaufen. Zur Zeit steht ein Verlust von ca. 19 Prozent an, wenn am Empfehlungstag gekauft wurde. Die schlechte Entwicklung hat auch damit zu tun, dass einige Patente auf wichtige Arzneimittel von Gilead auslaufen oder ausgelaufen sind. Und der Markt geht scheinbar davon aus, dass Gilead dadurch weniger verdient als in den letzten Jahren. Zudem warteten wohl viele ab wie die Neuentwicklungen von Gilead verlaufen.

Außerdem hat ein Streik mit dem US Pharmaunternehmen Merk zu einer Abwertung geführt. Vor Gericht wurde entschieden, dass Gilead ca. 2,5 Milliarden für Patentrechte an Merk zahlen muss. Das haben die Aktionäre weniger gut aufgenommen.

Die starken Kennzahlen sind bei Gilead Sciences aber geblieben. Und meiner Meinung nach hat die Abwertung der Aktie zu unrecht stattgefunden. Die Abwertung bietet aber eine noch bessere Chance zum Einstieg als noch vor einigen Monaten. Also wer noch nicht investiert hat, könnte jetzt zuschlagen.

 

Aktientipps Rückblick 2016 – Apple

Apple ist die Aktie in meiner Liste die den größten Sprung nach vorne gemacht hat. Ich hatte damals geschrieben, dass die Aktie Verluste einfahren musste, weil viele Anleger skeptisch sind ob mit dem I Phone weiterhin solche Erfolge gefeiert werden können. Mittlerweile verdient Apple aber mit so vielen anderen Sparten eine Menge Geld, dass Apple nicht mehr so von dem I Phon abhängig ist. Das sahen wohl noch viele andere Anleger so wie ich und haben den Kurs steigen lassen. Inzwischen ist er ziemlich nahe am Höchstkurs angekommen. Wer jetzt davon ausgeht das noch weitere Kurssteigerungen drin sind,  kann mit einer Haltestrategie ganz gut fahren. Für alle anderen kann eine Gewinnmitnahme nicht die schlechteste Idee sein.

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Aktientipps Rückblick 2016 – MPH

Die Mittelständische Pharma Holding AG ist ein Exot in meiner Empfehlungsliste gewesen. Aber mit knapp 25% Kurssteigerung hat sich die Aktie den zweiten Platz für dieses Jahr gesichert. Mittlerweile ist auch diese Aktie am Höchstkurs der letzten Jahre angekommen. Das Geschäftsmodell ist allerdings sehr gut und die Kennzahlen sprechen weiterhin für MPH. Das KGV liegt trotz der Kurssteigerung immer noch weit unter 10. Aus diesem Grund ist MPH immer noch ein Kaufkandidat für mich.

 

Aktientipps Rückblick 2016 – Easyjet

Einige Tage nachdem ich Easyjet als Aktientipp veröffentlicht habe, ist der Kurs etwas eingebrochen. Die Brexit Sorgen und der allgemeine Rückgang von Flügen durch die Terrorgefahr haben auch den Kurs von Easyjet nicht unbeeindruckt gelassen. Mittlerweile hat sich der Kurs allerdings erholt und liegt ca. 14 Prozent über dem Empfehlungskurs. Die Gründe warum ich Easyjet damals empfohlen habe gelten noch und ich bin immer noch sicher das Easyjet nicht als Verlierer aus dem Fluglinienwettstreik hervorgehen wird. Aus diesem Grund bleibt Easyjet für mich eine Kaufempfehlung

 

Aktientipps Rückblick 2016 –Wells Fargo

Der letzte Aktientipp ist Wells Fargo gewesen. Seit dem Empfehlungstag ist die Aktie um ca. 8 Prozent gestiegen. Da der Aktientipp noch nicht so lange zurückliegt, kann ich auch noch kein richtiges Fazit daraus ziehen. Ob sich die Aktie so entwickelt wie ich es mir vorstelle, wird sich erst in den  nächsten Wochen zeigen. Aber an der Ausgangslage hat sich noch nichts geändert und aus diesem Grund ist Wells Fargo weiterhin eine Kaufempfehlung

 

Aktientipps Rückblick 2016 – Fazit

Bei Apple und Emerson Electric würde ich darüber nachdenken diese eventuell zu verkaufen, weil diese die Höchstkurse der letzten Jahre erreicht haben. Bei allen anderen würde ich zu Halten tendieren und wie im Fall von Gilead Sciences weiter investieren.

Ich hoffe ich konnte mit meinen Aktientipps einige Anregungen geben und der ein oder andere hatte dadurch etwas Erfolg an der Börse.

Da dies  der letzte Beitrag für 2016 sein wird, möchte ich mich auf diesem Wege  nochmal bei allen Lesern  für das Jahr 2016 bedanken. Ich wünschen Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und wollen wir mal hoffen, dass auch 2017 ein erfolgreiches Jahr an der Börse wird. 🙂
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Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie immer daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse immer vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

 

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Aktientipp November 2016

Aktientipp November 2016. Auch diesmal hat es wieder eine Aktie in meine Aktientipps geschafft. Warum es  Wells Fargo ist, müsst Ihr schon selbst lesen.

 

Aktientipp November 2016

Auch im November hat es wieder eine Aktie geschafft in meine Reihe Aktientipps aufgenommen zu werden. Diesmal hat es eine Bank mit einer sehr langen Tradition geschafft. Wells Fargo wurde 1852 gegründet und gehört zu den ältesten Aktienunternehmen. Warum ich Wells Fargo aufgenommen habe, möchte ich wie immer etwas ausführlicher beschreiben.
Wells Fargo

WKN: 857949

ISIN: US9497461015

 

Aktientipp November 2016 – Wells Fargo kurz vorgestellt

Wie schon in der Einleitung geschrieben wurde Wells Fargo 1852 von Henry Wells und William Fargo gegründet. Damals aber noch nicht als Bank, sondern als Transportunternehmen Fargo & Co. Vor 150 Jahren herrschte an der Westküste der Vereinigten Staaten gerade der Goldrausch. Sehr viele Goldsucher versuchten ihr Glück mit dem glänzenden Edelmetall.

So auch die beiden Gründer Henry Wells und William Fargo. Sie stellten es aber, meiner Meinung nach, sehr clever an. Sie gruben nicht nach Gold wie viele ihrer Kollegen, sondern überlegten sich, dass es wichtig wäre das gefundene Gold schnell zu Geld zu machen. Und so gründeten sie die erste Postkutschenlinie an der amerikanischen Westküste. Bankdienstleistungen wurden aber schon damals teilweise mit angeboten.

So sind es sehr schnell die Postkutschen von Wells Fargo gewesen die das Straßenbild im Westen prägten. Und noch heute ist im Firmenlogo die Postkutsche zu finden. Interessanterweise gründeten die beiden nicht nur Wells Fargo, sondern waren auch Mitbegründer von American Express das heute auch zu den größten Unternehmen  der Welt gehört.

Der Firmensitz ist genau wie vor 150 Jahren in San Francisco, hat aber mit dem Goldrausch und Postkutschen nichts mehr zu tun. Viel mehr gehört Wells Fargo zu den vier größten US Banken. Und das liegt vor allem an drei wichtigen Meilensteinen in der Firmengeschichte.

 

Aktientipps November  2016 – die Meilensteine von Wells Fargo

Als erstes ist da die Übernahme von Wells Fargo durch die aus Minneapolis stammende Nordwest Corporation im Jahr 1998. Die Übernahme ist ein bisschen als außergewöhnlich zu bezeichnen, denn nicht der Name des kaufenden Unternehmen blieb bestehen, sondern mit Wells Fargo der gekaufte Firmenname. Dies wurde so umgesetzt, weil die Besitzer von Nordwest Corparation Wells Fargo als das tradionsreichere Unternehmen bezeichneten.

Als zweites sehr wichtiger Meilenstein ist die Finanzkrise 2008 zu nennen. Denn als eine der wenigen Banken hat Wells Fargo bei der großen Zockerei mit riskanten Hypothekenkrediten nicht mitgemacht. Dementsprechend hatte die Bank vergleichsweise sehr geringe Verluste durch die Krise.

Ganz im Gegenteil, denn der dritte wichtige Meilenstein ist auch durch die Finanzkrise entstanden. Dadurch das Wells Fargo trotz der Krise sehr gut dastand, konnte die angeschlagene Großbank Wachovia mit 120.000 Mitarbeitern im Jahr 2008 übernommen werden. Durch diese Übernahe stieg Wells Fargo zu den größten Banken der Erde auf.

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Aktientipp November 2016 – die Kennzahlen

Aktienkurs Xetra 49,795 Euro (Stand 14.11.16)
Eigenkapitalrendite: 11,80 %

Eigenkapitalquote: 10,84

Ebit Marge: –

Ergebnis je Aktie: 3,64

Dividende: 1,36

Dividendenrendite: 2,71 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 13,00

Börsenwert: 204 Mrd. €

 

Aktientipp November 2016 – Warum Wells Fargo?

Ob man das nun positiv oder negativ sieht aber Fakt ist, dass Wells Fargo nach Vorgaben der US-Notenbank viel weniger Eigenkapital vorhalten muss als alle anderen Großbanken der vereinigten Staaten. Das zeigt auch welches Vertrauen die US-Notenbank in Wells Fargo steckt.

Ein weiteres Beispiel für das gute Geschäftsmodell ist auch die Tatsache das Wells Fargo in den letzten Jahren immer weniger Geld für ausgefallene Kredite zur Seite legen musste. Zur Zeit liegt die Quote bei sehr niedrigen 1,33 Prozent, was ein Tiefstwert darstellt. 2009 hatte diese Quote noch bei 3,1 Prozent gelegen.

Aber am beeindruckendsten ist die Stärke von Wells Fargo im Privatkundengeschäft. Die Bank ist mit all ihren Produkten wie Konten, Karten, Hypothekendarlehn und Altersvorsorge in jedem dritten US-Haushalt vertreten.  Diese sehr starke Marktposition von ca. 33 Prozent schlägt sich auch in den Kennzahlen nieder.

So sind Nettogewinn und Dividende in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Zur Zeit schüttet das Unternehmen eine Dividende von 1,36 € je Aktie aus, was eine sehr ordentliche Dividendenrendite von 2,71 Prozent ausmacht. Auch der Nettogewinn von 22,9 Mrd. Euro im Jahr 2015 kann sich sehen lassen. Aus diesen Gründen hat es die Bank auf meine Empfehlungsliste geschafft.

Und noch ein Hinweis für Warren Buffett Anhänger. Auch er hat die Vorzüge der Bank für sich entdeckt und in den letzten Jahren ca. elf Milliarden Euro investiert. Ich finde es lohnt sich aber auch schon mit kleineren Beträgen bei Wells Fargo einzusteigen 🙂

Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie immer daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse jederzeit vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

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Aktientipp Oktober 2016

Aktientipp Oktober 2016

Aktientipp Oktober 2016

Für den Aktientipp Oktober 2016 habe ich diesmal einen Exoten herausgesucht. Es ist Easyjet die Billigfluglinie aus Großbritannien. Ja ich weiß, Fluggesellschaften genießen zur Zeit nicht gerade den besten Ruf als sicheres Aktieninvestment. Aber wie ich in den folgenden Abschnitten erklären möchte, ist Easyjet meiner Meinung nach eine Wette wert.

Easyjet

  • WKN: A1JTC1
  • ISIN: GB00B74R2P84

 

Aktientipp Oktober 2016 – Easyjet kurz vorgestellt

Im Oktober 1995 wurde Easyjet in Luton Großbritannien gegründet. Gründer ist Stelios Haji-Joannou dessen Vater Stelios die bekannte griechische Reederei besitzt. Um das Unternehmen zu gründen und die ersten beiden Boeing 737 anzuschaffen, musste sich Haji-Joannou fünf Million Pfund bei seiner Familie leihen. Die ersten beiden Flugzeuge verkehrten zwischen Luton, Glasgow und Edinburgh.

Im Herbst 1999 wurde mit 1 Million verkauften Flügen ein weiterer Meilenstein erreicht und im Jahre 2000 wurde Easyjet an die Börse gebracht. Was genug Kapital einbrachte um die Fluglinie weiter zu vergrößern.

Bereits 2 Jahre später besaß Easyjet  30 eigene Boeing 737 und es wurden 40 Strecken bedient. Im gleichen Jahr wurde die Flotte massiv durch den Zukauf der Billigfluglinie Go Fly erweitert. Dadurch stieg die Anzahl der eigenen Flugzeuge von 30 auf 57 und es wurden nun knappe 80 Flugstrecken bedient.

Eine wichtige Entscheidung fiel Ende 2002. Von nun an sollte die Flotte von Boeing 737 auf Airbus 320 umgestellt werden. Ein Grund für diese Entscheidung war, dass Airbus einen breiteren Mittelgang hat und dadurch die Passagiere schneller das Flugzeug verlassen können.

Weitere Meilensteine in der Firmengeschichte ist die Einführung der Selbst-Check-In-Automaten im Jahr 2004 und die Begrüßung des Hundertmillionsten Fluggastes im Jahr 2005.

Zur Zeit gehört Easyjet zu den vier größten Fluggesellschaften in Europa und zu den drei größten Billigfluglinien der Welt. Eine der letzten wichtigen Entscheidungen ist der Rückzug des Firmengründers Stelios Haji-Joannou aus dem Vorstand des Unternehmens. Er ist nicht mit der Unternehmenspolitik einverstanden gewesen. Aber seine Familie ist immer noch mit ca. 33 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.

 

Aktientipp Oktober 2016 – die Kennzahlen

Aktienkurs Frankfurt 10,768 Euro (Stand 06.10.16)

  • Eigenkapitalrendite: 24,36 %
  • Eigenkapitalquote: 46,58 %
  • Ebit Marge: 14,63 %
  • Ergebnis je Aktie: 1,23
  • Dividende 0,60
  • Dividendenrendite: 5,22 %
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis: 9,35

Aktientipp Oktober 2016 – Warum nun Easyjet

Wer meine Aktientipps dieses Jahr verfolgt hat, weiß, dass ich auf die oben genannten Kennzahlen besonders großen Wert lege. Es spricht bei den Kennzahlen sehr vieles für Easyjet. Es ist ein sehr gesundes Unternehmen, was zudem sehr viel Geld in der Kasse hat um den erwarteten, härter werden Preiskampf in der Flugbranche gut zu überstehen. Und als Bonbon obendrauf, gibt es die sehr stattliche Dividende von 0,60 €, was zur Zeit eine Dividendenrendite von 5,22% ausmacht.

Aber wichtig sind nicht nur die Kennzahlen die Easyjet für mich zum Kaufkandidaten macht, sondern auch der Blick in die Zukunft. In der Flugbranche herrscht ein immer härter werdender Preiskampf den nicht alle Fluglinien überstehen werden. Air Berlin beispielsweise gerät immer mehr unter die Räder.

Easyjet hat es geschafft seine Verwaltungskosten extrem niedrig zu halten. So kommt auf ein Flugzeug ca. 2 Verwaltungskräfte. Bei Air Berlin sind es etwa 10 und bei anderen Europäischen Fluggesellschaften teilweise noch mehr. Außerdem besitzt Easyjet mittlerweile mit über 250 Airbus Flugzeugen eine der modernsten Flotte Europas und nutzt diese sehr effizient mit fast perfekt abgestimmten Flugplänen.

Diese Vorteile gegenüber alteingesessenen Fluggesellschaften die sich erst langsam versuchen anzupassen und die gesunden Geschäftszahlen haben mich überzeugt. Der Preiskampf wird sicherlich noch einige Jahre andauern. Das wird und hat auch schon den Aktienkurs von Easyjet belastet. Ich bin aber relativ sicher, dass Easyjet nicht als Verlierer aus diesem Kampf hervor geht, was die Kursphantasie der Aktie weiter bepflügeln wird.

Mein Tipp ist daher jetzt einzusteigen und die Aktie und den Markt weiterhin zu beobachten und eventuell nach einiger Zeit noch mal Aktien nach zu kaufen.

Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse immer vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

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Aktientipp September 2016

Die Mittelständische Pharma Holding AG ist mein persönlicher Aktientipp September 2016. Warum das so ist und welche Aussichten bestehen, erfahren Sie hier.

Aktientipp September 2016

Seit dem letzten Aktientipp im Mai sind 3 Monate vergangen in denen ich keine neuen Tipps veröffentlicht habe. Das hat einen einfachen Grund, denn aus meiner Sicht gab es keine Aktien die ich für kaufenswert hielt. Das hat sich im September geändert. Die Aktien der MPH Mittelständische Pharma Holding AG halte ich zur Zeit für sehr kaufenswert. Warum das so ist, werde ich in den folgenden Absätzen erläutern.
MPH Mittelständische Pharma Holding AG

WKN: A0L1H3

ISIN: DE000A0L1H32

 

Aktientipp September 2016 – MPH Mittelständische Pharma Holding AG kurz vorgestellt

Die MPH Mittelständische Pharma Holding AG ist ein noch recht junges Unternehmen mit Sitz in Berlin, welches erst im November 2008 gegründet worden ist. Im September 2009 hat das Unternehmen schon den Schritt an die Börse gewagt und ist seit 2012 im Entry Standard der Frankfurter Börse vertreten. Der Hauptaktionär ist die Magnum AG mit dem Sitz in Schönefeld. Die Magnum AG hält rund 60% der Aktienanteile an dem Unternehmen.

Die MPH ist eine Investmentgesellschaft die den Fokus auf den strategischen Ankauf, Aufbau und Verkauf von Unternehmen und Unternehmensanteilen legt. Insbesondere wird dabei in Unternehmen aus dem Gesundheitsmarkt investiert.

Das Ziel von MPH ist es in profitable Wachstumsunternehmen zu investieren um dessen Wert zu steigern was schlussendlich auch den Wert der MPH steigern soll. Dieses Ziel versucht die MPH auch zu erreichen indem aktiv in den jeweiligen Geschäftsfeldern eingegriffen wird. Wenn dann mal ein Verkauf getätigt wird, werden die freigewordenen liquide Mittel wieder zum Aufbau neuer Wachstumsfelder genutzt.

Besonders großes Augenmerk wird dabei auf die Herstellung von Generika für die Onkologie gelegt . Da das Angebot aber relativ breit gefächert ist, finden sich auch Therapiemöglichkeiten gegen Rheuma und HIV darunter, sowie auch gegen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Ganz neu im Portfolio der MPH befindet sich die M1 Med Beauty AG. Dort werden Schönheitsoperationen und verschiedene medizinische Behandlungen angeboten.

Aktientipp September 2016 – die Kennzahlen

Aktienkurs Xetra 2,761 Euro (Stand 12.09.16)
Eigenkapitalrendite: 59,42 %

Eigenkapitalquote: 91,99 %

Ebit Marge: 33,96 %

Ergebnis je Aktie: 1,96

Dividende 0,12

Dividendenrendite: 4,64 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 3,63

flatex – ausgezeichnete preise

Aktientipp September 2016 – Warum nun MPH Mittelständische Pharma Holding AG

Warum nun ist die MPH für mich im September ein klarer Kaufkandidat? Erst mal sind da die beeindruckenden Kennzahlen. Das KGV ist mit 3,63 extrem niedrig, was große Hoffnung auf Kurssteigerungen macht. Zudem ist die Eigenkapitalsituation besonders gut. Die Eigenkapitalrendite mit knapp 60% und besonders die Eigenkapitalquote von fast 92% sind schon nicht schlecht. Zum einen ist das ein sehr gutes Zeichen für ein gesundes Unternehmen was mit wenig Kredite seine Geschäfte finanzieren kann, zum anderen sind diese super Kennzahlen ein guter Schutz gegen schlechtere Zeiten. Auch scheint genügend Kapital vorhanden zu sein, um die nächsten vielversprechenden Investitionen tätigen zu können.

Aber auch der Gesundheitsmarkt bietet ein sehr großes Entwicklungspotenzial. Besonders bei chronischen Erkrankungen wird der Bedarf nach geeigneten Therapiemaßnahmen, meiner Meinung nach, in den nächsten Jahren zunehmen. Ich sehe die MPH mit ihren Leistungen gegen HIV, Krebs und anderen chronischen Krankheiten sehr gut aufgestellt. Zudem kommt jetzt das Geschäft finanzstarker privater Patienten, die sich eine Schönheits- OP leisten wollen.

Als Bonus oben drauf zahlt die MPH zur Zeit auch noch eine Dividende von 0,12 Euro je Aktie an ihre Aktionäre. Das macht eine Dividendenrendite von ca. 4,6 Prozent aus. Dieser Wert ist schon  herausragend, was dann auch mal einen Kursverlust verschmerzen lässt, wenn die üppige Dividende gezahlt wird.

Aus diesen drei Gründen ist die MPH Mittelständische Pharma Holding AG mein klarer Favorit für den September 2016

 

Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie immer daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse immer vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

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Aktientipp Mai 2016

Aktientipp Mai 2016. Auch diesen Monat habe ich wieder einen persönlichen Aktientipp für Euch. Es ist diesmal eine Firma, die sehr vielen Menschen auf der Erde wohl bekannt ist.

 

Aktientipp Mai 2016

Apple

WKN: 865985

ISIN: USO378331005

 

Aktientipp Mai 2016 – Apple kurz vorgestellt

Ja genau, es ist das weltbekannte Unternehmen Apple, welches die Handys, Tabletts und PC´s herstellt, die so viele Menschen auf der Welt benutzen. Eigentlich brauche ich Apple nicht mehr vorstellen. Ich mache es trotzdem, weil der Werdegang dieser Firma sehr interessant ist.

1976 wurde Apple in einer Garage von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne gegründet. Um die Firma zum laufen zu bringen benötigten Sie ein Startkapital von 2300 Dollar. Steve Jobs war das Marketinggenie mit einem sehr schwierigen Charakter. Steve Wozniak ein Technik genie und Ron Wayne der Vermittler zwischen den beiden. Dort in dieser Garage wurde einer der ersten „kleinen“ Computer dieser Welt zusammengebaut. Daher gilt Apple als einer der ersten Firmen die den PC als Serien Produkt für die Allgemeinheit herstellte. Auch so einige andere Erfindungen die heute nicht mehr wegzudenken sind, gehen auf die Kappe von Apple. Dazu gehören die grafische Benutzeroberfläche und die Maus.

Auch gehörte Apple zu den ersten Firmen die mithilfe des iPod, des iPhones und des iPad die wichtigsten Trends zu Smartphones und Tabletts mit entwickelt haben. Heute gehören das iPhone und seine Verwandten zu den meistbenutzten Handys auf der Welt. Aber auch andere Entwicklungen wie der iTunes Store tragen heute zu den hervorragenden Geschäftsergebnissen von Apple bei.

Der Firmensitz von Apple befindet sich in der kalifornischen Stadt Cupertino, von wo aus die 110.000 Mitarbeiter geleitet werden. Das Unternehmen hat 2015 einen Umsatz von unglaublichen 233 Milliarden Euro gemacht. Der Jahresüberschuss ist auch nicht zu verachten, er hat 2015 stolze 53 Milliarden Euro betragen. Es ist schon unglaublich, dass aus 2300 Dollar Startkapital in 40 Jahren ein Unternehmen geworden ist das 233 Milliarden im Jahr umsetzt.

Aktientipp Mai 2016 – die Kennzahlen

Aktienkurs an der Frankfurter Börse 81,33 Euro (Stand 11.05.2016)

  • Eigenkapitalrendite: 44,73 %
  • Eigenkapitalquote: 41,08 %
  • Ebit Marge: 31,02 %
  • Ergebnis je Aktie: 7,29
  • Dividende 1,81
  • Dividendenrendite: 2,22 %
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis: 11,17

 

Aktientipp Mai 2016 – Warum nun Apple

Für Apple sprechen sehr viele positive Zahlen. Es sind nicht wenige, die zu den Superlativen gehören. Mit einem Umsatz von 233 Milliarden Euro gehört Apple zu den Umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Auch der Gewinn der jedes Jahr erwirtschaftet wird ist Rekordverdächtig. Als schier unglaublich ist die gefüllte Kriegskasse von Apple. Anfang des Jahres sind es ca. 50 Milliarden Euro gewesen die Apple alleine als Barmittel zur Verfügung hatte. Dazu kommen noch einige Milliarden die in Wertpapiere und andere Finanzmittel angelegt sind.

Um das ganze nochmal zu verdeutlichen: Wenn Apple Lust hätte könnten sie alleine aus der Portokasse die in Deutschland sehr bekannten Unternehmen Lufthansa, Adidas und Commerzbank übernehmen (wohl gemerkt auf einmal).

Apple hat in den vergangenen Wochen einige Kursverluste hinnehmen müssen, was Apple nach meiner Meinung ganz klar zum Schnäppchen macht. Die Kursverluste musste Apple hinnehmen, weil die Erwartungen von Analysten trotz Rekordzahlen nicht erfüllt wurden. Auch sind die Kursausschläge nach oben und nach unten sehr extrem wenn es positive oder negative Nachrichten zu den bekannten Produkten wie Smartphones und Tabletts gibt. Die Ursache liegt darin begründet, weil dieser Markt mittlerweile sehr umkämpft ist und es werden von Apple immer wieder die Technik Neuheiten erwartet.

Diese Reaktionen sind nach meiner Meinung auch sehr übertrieben. Denn Mittlerweile hat Apple viele Produkte um die iPhones und iPads herum entwickelt mit den Apple immer mehr Geld verdient. Produkte wie z.B. iTunes oder der Fernsehdienst Apple TV tragen mittlerweile zu fast 40 % des Unternehmensgewinns bei und die Erwartungen für die nächsten Jahre sind dort durchweg positiv.

Weil Apple es verstanden hat sich von den Smartphones unabhängig zu machen und damit unglaubliche Summen verdient und weil durch negative Analystenmeinungen zu einigen Handys und Tabletts der Kurs gefallen ist, bietet sich gerade eine super Einstiegschance. Wenn die meisten Aktienanleger auch gemerkt haben das Smartphones für Apple nicht mehr so wichtig sind dann wird der Kurs wieder steigen. Kurssteigerungen von 30 Prozent sind meiner Meinung nach dann schnell erreicht.

Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse immer vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

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Aktientipp April 2016

Aktientipp April 2016 – Auch für diesen Monat habe ich einen Aktientipp. Warum Gilead Sciences mein  Favorit geworden ist, können Sie hier erfahren.

 

Aktientipp April 2016

 

  • Gilead Sciences
  • WKN: 885823
  • ISIN: US 3755581036

 

Aktientipp April 2016 – Gilead Sciences kurz vorgestellt.

Gilead Sciences ist ein amerikanisches Pharmazie- und Biotechnolgieunternehmen.  Es ist ein noch recht junges Unternehmen, dass im Juni 1987 von einem 29- jährigen Arzt gegründet worden ist. Im ersten Jahr hieß das Unternehmen noch Oligogen Inc. Nach einem Jahr wurde die Firma dann in Gilead Sciences umbenannt. Das Logo und der Name des Unternehmens beziehen sich auf den biblischen Ort Gilead.  Warum der Name von dem Gründer ausgewählt wurde ist nicht bekannt.

Es ist der Impfstoff AmBisome gewesen der die Erfolgsgeschichte von Gilead Scineces maßgeblich beschleunigte, als er im Jahr 1990 in Europa zugelassen wurde. Im Jahr 1992 folgte dann schon der Börsengang, was dem Unternehmen weitere finanzielle Mittel bereitstellte um die Forschung noch intensiver voranzutreiben. Es folgten dann auch zahlreiche Produktneuheiten, wobei das Grippemedikament Tamiflu besonders hervorzuheben ist.

Mit der Stiftung Gilead Foundation die 2005 gegründet worden ist, versucht das Unternehmen sich für die Gesundheit von unterversorgten Patienten einzusetzen.

Eine ganz besondere Geschichte ist die von Donald Rumsfeld. Er hat von 1988 an zum Aufsichtsrat der Firma gehört. Diesen leitete er ab dem Jahr 1997 sogar als erster Vorsitzender.  Diesen Posten behielt er solange bis er Verteidigungsminister der USA wurde.

Von dem Firmensitz  in Foster City, Kalifornien aus werden die verschiedenen Standorte rund um die Welt betreut. Mittlerweile arbeiten rund 8.000 Mitarbeiter für das Unternehmen was eine Marktkapitalisierung von rund 117.464.15 Mio Euro hat.

Die wichtigsten Produkte von Gilead Sciences sind Medikamente zur Behandlung von HIV, Hepatitis B, Hepatitis C und Influenza.

 

Aktientipp April 2016 – die Kennzahlen

Aktienkurs an der Frankfurter Börse 84,545 Euro (Stand 11.04.16)

  • Eigenkapitalrendite: 94,75%
  • Eigenkapitalquote: 36,87%
  • Ebit-Marge: 68,46%
  • Ergebnis je Aktie: 10,87 Euro
  • Dividende: 1,13 Euro
  • Dividendenrendite: 1,27 %
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis: 8,18

 

Aktientipp April 2016 – Warum nun Gilead Sciences

Die beiden Kennzahlen Eigenkapitalrendite und Ebit-Marge sind schon sehr gut. Es gibt sehr wenige Unternehmen die dort so gut aufgestellt sind wie Gilead Sciences. Das zeigt auch, dass Gilead mit seinen Produkten eine Menge Geld verdienen kann.

Das Ergebnis je Aktie von 10,87 Euro ist auch sehr hoch, was ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 8,18 ausmacht. Dieser Wert ist schon sehr niedrig, was dem Aktienkurs noch eine Menge Luft nach oben läßt.

Leider ist die Dividendenrendite von 1,27 % nicht besonders hoch. Aber die anderen Kennzahlen machen meiner Meinung nach das Unternehmen zu meinem Favoriten für den April. Was auch die verschiedenen Produkte noch untermauern. Denn diese Medikamente sind weltweit gefragt und die Nachfrage danach wird voraussichtlich auch noch weiter steígen. Aus diesen genannten Gründen kann ich Gilead Sciences zum Kauf empfehlen.

 

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Aktientipp März 2016

Mein persönlicher Aktientipp März 2016 lautet Emerson Electric Co. Warum ich der Meinung bin das diese Aktie Potenzial hat, können Sie hier erfahren.

Akteintipp März 2016

 

  • Emerson Electric Co.
  • WKN: 850981
  • ISIN: US2910111044

Aktientipp März 2016 –  Emerosn Electric kurz vorgestellt.

Emerson Electric ist ein US-Unternehmen was hierzulande recht unbekannt ist. Es produziert und verkauft weltweit elektrische und elektromechanische Produkte und Systeme.

Es wurde 1890 in St.-Louis als Emerson Electric Manufacturing Co. von John Wesley Emerson gegründet. Als erste Produkte wurden Motoren hergestellt, die auf einem Patent der beiden schottischen Brüder Charles und Alexander Meston basierten.

Als erstes Unternehmen verkaufte es 1892 elektrische Ventilatoren in den USA. Das Produktportfolio wurde dann in den nächsten Jahren um Nähmaschinen, Zahnbohrer und Elektrowerkzeuge erweitert. Im zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen zum größten Hersteller von Flugzeugbewaffnung.

Zu dem heutigen Produktportfolio gehören unter anderem Kontrollsysteme und Automatisierungssoftware für das Prozessmanagement, Klimasystemen, Energiesysteme für den Telekommunikationsbereich sowie Werkzeuge  und Aufbewahrungslösungen. Diese Produkte werden unter verschieden Marken vertrieben wie z. B. Fisher, Roxar oder TopWorx.

Der Hauptsitz befindet sich in St.-Louis USA und es arbeiteten Ende 2015 110.800 Mitarbeiter auf der ganzen Welt für Emerson Electric.

 

Aktientipp März 2016 – Kennzahlen

Aktienkurs an der Frankfurter Börse: 46,039 Euro (11.03.2016)

  • Eigenkapitalrendite: 33%
  • Eigenkapitalquote: 37%
  • Ebit-Marge: 19%
  • Ergebnis je Aktie: 3,64 Euro
  • Dividende: 1,70 Euro
  • Dividendenrendite:3,70 %
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis: 12,64

Aktientipp März 2016 – Warum Emerson Electric

Die drei Kennzahlen Eigenkapitalrendite, Eigenkapitalquote und Ebit -Marge sprechen für sich. Sie zeigen das Emerson Electric sehr solide Wirtschaftet und sehr gut aufgestellt ist.  Das zeigt auch die Dividende, die in den vergangen Jahren immer wieder erhöht wurde und auf dem heutigen Stand eine Dividendenrendite von 3,70 Prozent bedeutet.

Das Kurs-Gewinn-Verhälnis ist zwar mit 12,64 nicht mehr super günstig. Aber trotzdem finde ich, dass ein Einstig sich immer noch lohnen kann und die Dividendenrendite von 3,70 Prozent ein schöner Bonus ist. Also von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung.

 

Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie immer daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse immer vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

 

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