Aktientipp Mai 2016

Aktientipp Mai 2016. Auch diesen Monat habe ich wieder einen persönlichen Aktientipp für Euch. Es ist diesmal eine Firma, die sehr vielen Menschen auf der Erde wohl bekannt ist.

 

Aktientipp Mai 2016




Apple

WKN: 865985

ISIN: USO378331005

 

 

Aktientipp Mai 2016 – Apple kurz vorgestellt

Ja genau, es ist das weltbekannte Unternehmen Apple, welches die Handys, Tabletts und PC´s herstellt, die so viele Menschen auf der Welt benutzen. Eigentlich brauche ich Apple nicht mehr vorstellen. Ich mache es trotzdem, weil der Werdegang dieser Firma sehr interessant ist.

1976 wurde Apple in einer Garage von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne gegründet. Um die Firma zum laufen zu bringen benötigten Sie ein Startkapital von 2300 Dollar. Steve Jobs war das Marketinggenie mit einem sehr schwierigen Charakter. Steve Wozniak ein Technik genie und Ron Wayne der Vermittler zwischen den beiden. Dort in dieser Garage wurde einer der ersten „kleinen“ Computer dieser Welt zusammengebaut. Daher gilt Apple als einer der ersten Firmen die den PC als Serien Produkt für die Allgemeinheit herstellte. Auch so einige andere Erfindungen die heute nicht mehr wegzudenken sind, gehen auf die Kappe von Apple. Dazu gehören die grafische Benutzeroberfläche und die Maus.

Auch gehörte Apple zu den ersten Firmen die mithilfe des iPod, des iPhones und des iPad die wichtigsten Trends zu Smartphones und Tabletts mit entwickelt haben. Heute gehören das iPhone und seine Verwandten zu den meistbenutzten Handys auf der Welt. Aber auch andere Entwicklungen wie der iTunes Store tragen heute zu den hervorragenden Geschäftsergebnissen von Apple bei.

Der Firmensitz von Apple befindet sich in der kalifornischen Stadt Cupertino, von wo aus die 110.000 Mitarbeiter geleitet werden. Das Unternehmen hat 2015 einen Umsatz von unglaublichen 233 Milliarden Euro gemacht. Der Jahresüberschuss ist auch nicht zu verachten, er hat 2015 stolze 53 Milliarden Euro betragen. Es ist schon unglaublich, dass aus 2300 Dollar Startkapital in 40 Jahren ein Unternehmen geworden ist das 233 Milliarden im Jahr umsetzt.

 

 

Aktientipp Mai 2016 – die Kennzahlen

Aktienkurs an der Frankfurter Börse 81,33 Euro (Stand 11.05.2016)

  • Eigenkapitalrendite: 44,73 %
  • Eigenkapitalquote: 41,08 %
  • Ebit Marge: 31,02 %
  • Ergebnis je Aktie: 7,29
  • Dividende 1,81
  • Dividendenrendite: 2,22 %
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis: 11,17

 

 

Aktientipp Mai 2016 – Warum nun Apple

Für Apple sprechen sehr viele positive Zahlen. Es sind nicht wenige, die zu den Superlativen gehören. Mit einem Umsatz von 233 Milliarden Euro gehört Apple zu den Umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Auch der Gewinn der jedes Jahr erwirtschaftet wird ist Rekordverdächtig. Als schier unglaublich ist die gefüllte Kriegskasse von Apple. Anfang des Jahres sind es ca. 50 Milliarden Euro gewesen die Apple alleine als Barmittel zur Verfügung hatte. Dazu kommen noch einige Milliarden die in Wertpapiere und andere Finanzmittel angelegt sind.

Um das ganze nochmal zu verdeutlichen: Wenn Apple Lust hätte könnten sie alleine aus der Portokasse die in Deutschland sehr bekannten Unternehmen Lufthansa, Adidas und Commerzbank übernehmen (wohl gemerkt auf einmal).

Apple hat in den vergangenen Wochen einige Kursverluste hinnehmen müssen, was Apple nach meiner Meinung ganz klar zum Schnäppchen macht. Die Kursverluste musste Apple hinnehmen, weil die Erwartungen von Analysten trotz Rekordzahlen nicht erfüllt wurden. Auch sind die Kursausschläge nach oben und nach unten sehr extrem wenn es positive oder negative Nachrichten zu den bekannten Produkten wie Smartphones und Tabletts gibt. Die Ursache liegt darin begründet, weil dieser Markt mittlerweile sehr umkämpft ist und es werden von Apple immer wieder die Technik Neuheiten erwartet.

Diese Reaktionen sind nach meiner Meinung auch sehr übertrieben. Denn Mittlerweile hat Apple viele Produkte um die iPhones und iPads herum entwickelt mit den Apple immer mehr Geld verdient. Produkte wie z.B. iTunes oder der Fernsehdienst Apple TV tragen mittlerweile zu fast 40 % des Unternehmensgewinns bei und die Erwartungen für die nächsten Jahre sind dort durchweg positiv.

Weil Apple es verstanden hat sich von den Smartphones unabhängig zu machen und damit unglaubliche Summen verdient und weil durch negative Analystenmeinungen zu einigen Handys und Tabletts der Kurs gefallen ist, bietet sich gerade eine super Einstiegschance. Wenn die meisten Aktienanleger auch gemerkt haben das Smartphones für Apple nicht mehr so wichtig sind dann wird der Kurs wieder steigen. Kurssteigerungen von 30 Prozent sind meiner Meinung nach dann schnell erreicht.

Wichtig!!

Diese Aktienempfehlung ist meine persönliche Meinung und keine Erfolgsgarantie. Denken Sie daran, dass ein Verlustrisiko an der Börse immer vorhanden ist. Aus diesem Grunde übernehme ich keine Garantie, Gewährleistung und Haftung für das Risiko, dass Sie beim Börsenhandel eingehen.

Immobilienfinanzierung – welche Möglichkeiten gibt es

Immobilienfinanzierung ist ein sehr umfangreiches Thema. Hier erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Möglichkeiten der Immobilienfinanzierung.

 

Immobilienfinanzierung

Die Webseite ImmobilienSpot.com hat bei mir angefragt ob Sie einen Artikel auf meiner Seite veröffentlichen können. Da Immobilien grundsätzlich zu der privaten Geldanlage dazugehören, fand ich Ihre Idee sehr gut. Auch habe ich noch nicht viel zu Immobilienfinanzierung veröffentlicht. Aus diesem Grund freue ich micht diesen Artikel zu veröffentlichen.

Der Erwerb oder der Bau einer Immobilie gehört üblicherweise zu den größten Projekten im Leben. Das gilt nicht zuletzt im Hinblick auf die Finanzierung. Kredite, die zu diesem Zweck aufgenommen werden, bedeuten oft eine Belastung auf Jahrzehnte. Daher ist sorgfältige Planung und Kalkulation nötig, nicht nur wenn es um das Objekt, sondern auch um das Geld dafür geht. Wir sagen Ihnen, welche Möglichkeiten der Immobilienfinanzierung es gibt und was zu beachten ist.




Immobilienfinanzierung – die finanzielle Tragfähigkeit prüfen

Am Beginn jeder Baufinanzierung ist zunächst zu prüfen, ob die Immobilie auch tatsächlich erschwinglich ist. Dabei müssen nicht nur die eigentlichen Bau- und Kaufkosten berücksichtigt werden. Beim Immobilienerwerb fallen erhebliche Nebenkosten an (Grunderwerbsteuer, Notar-, Makler-, Gerichtskosten usw.), die leicht zehn Prozent und mehr der eigentlichen Objektkosten ausmachen können. Bei Kreditaufnahmen müssen die Raten und Laufzeiten so bemessen sein, dass genug übrig bleibt, um den laufenden Lebensunterhalt bestreiten zu können. Auch ein Puffer für Unvorhergesehenes sollte einkalkuliert werden. Eine Haushaltsrechnung hilft, die Belastungsgrenze zu kalkulieren.

 

Immobilienfinanzierung – ohne Eigenkapital geht es meist nicht

Es empfiehlt sich fast immer, möglichst viele Eigenmittel in die Finanzierung einzubringen. Eigenkapital hat den großen Vorteil, niemandem verpflichtet zu sein und keine Rückzahlungen leisten zu müssen. Viele Banken bieten heute zwar auch 100-Prozent-Kreditfinanzierungen an. Die sind jedoch überdurchschnittlich teuer und richten sich vor allem an Kreditnehmer mit hohem und sicherem Einkommen. Im Normalfall erwartet ein Kreditinstitut einen Eigenkapitalanteil von etwa 20 bis 30 Prozent. Dies ist auch ein bewährter Erfahrungswert. Eigenkapital vermindert das Finanzierungsrisiko und entlastet finanziell. Angesichts der niedrigen Zinsen ist die Investition in die eigene Immobilie eine der besten Anlage-Optionen, die es gibt.

Im kostenlosen E-Book von immobilienspot.com lesen Sie noch mehr zu den verschiedenen Möglichkeiten der Baufinanzierung.

 

Immobilienfinanzierung – bewährt  Hypothekendarlehen

Hypothekendarlehen kommen bei den meisten Baufinanzierungen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um langfristige, grundpfandrechtlich abgesicherte Darlehen. Als Sicherheit dient meist eine Grundschuld auf das Grundstück bzw. Objekt, nicht etwa eine Hypothek, wie die Bezeichnung vermuten ließe. Üblich ist eine Ausgestaltung, bei der der Zins auf längere Zeit (fünf, zehn, fünfzehn Jahre) festgeschrieben ist und eine Tilgung in regelmäßigen Raten (Annuitäten)erfolgt. Nach Ablauf einer Zinsbindung erfolgt eine neue Zinsvereinbarung bzw. eine Anschlussfinanzierung nach den jeweiligen Marktverhältnissen. Wer sich ein günstiges Zinsniveau sichern will, vereinbart möglichst lange Zinsbindungen.

 

Immobilienfinanzierung – sonderformen: endfällige Darlehen und Forward-Darlehen

Daneben gibt es Hypothekendarlehen mit besonderen Ausgestaltungen. Bei endfälligen Darlehen findet die Tilgung nicht in Raten sondern als Einmalbetrag am Laufzeitende statt. Solche Darlehen werden oft mit einer Lebensversicherung oder einem Bausparvertrag kombiniert. Forward-Darlehen dienen dazu, sich einen günstigen Zinssatz für die Zukunft zu sichern. Bei ihnen erfolgt die Zinsvereinbarung bereits heute, die eigentliche Kreditauszahlung erst zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Immobilienfinanzierung – Klassiker – der Bausparvertrag

Der Bausparvertrag ist auch heute sehr beliebt, um den Grundstock für eine Immobilienfinanzierung zu bilden. Er verbindet Eigen- und Fremdfinanzierung. In der Ansparphase wird zunächst systematisch Kapital angesammelt, gleichzeitig erwirbt der Bausparer einen Darlehensanspruch. Das Darlehen kann zur Auszahlung kommen, wenn der Vertrag zuteilungsreif ist. Der Vorteil des Bausparens ist: die Konditionen stehen von Anfang an fest. Eine solche Finanzierung lässt sich daher sehr gut kalkulieren. Was vorteilhafter ist – der Bausparvertrag oder ein Hypothekendarlehen, lässt sich allerdings meist erst im Nachhinein beurteilen.

 

Immobilienfinanzierung – besonders günstig – öffentliche Förderkredite

Der Staat unterstützt private Bauvorhaben mit besonders günstigen Darlehen. Vor allem die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist für solche Förderkedite zuständig. Sie werden für die Bildung von Wohneigentum (KfW-Wohneigentumsprogramm), die Nutzung erneuerbarer Energien, energieeffizientes Sanieren und altersgerechten Umbau vergeben. Die Förderkredite stellen Hypothekendarlehen zu Vorzugskonditionen (niedriger Zins, tilgungsfreie Anlaufjahre) dar. Bei einigen Programmen wird auch die Gewährung von – nicht rückzahlbaren – Zuschüssen vorgesehen, was besonders attraktiv ist.

Immobilienfinanzierung – Modernisierungs- und Renovierungskredite

Viele Banken vergeben für kleinere Baumaßnahmen – vorzugsweise im Rahmen von Modernisierung und Renovierung – Kredite ohne grundpfandrechtliche Absicherung. Im Prinzip handelt es sich um einen normalen Ratenkredit zu etwas günstigeren Konditionen. Ein solcher Kredit ist schneller und einfacher zu haben als ein Hypothekendarlehen, bei dem die Absicherung erheblichen Zusatzaufwand bedeutet. Wenn es um kleinere Summen geht, kann sich ein solcher Modernisierungskredit durchaus lohnen.

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Immobilienfinanzierung – sich kompetent beraten lassen

Bei größeren Finanzierungsbeträgen kommen häufig mehrere Finanzinstrumente zum Einsatz. Sie sollten auf jeden Fall die Konditionen unterschiedlicher Anbieter vergleichen, denn bei den üblichen langen Laufzeiten besitzen bereits kleine Zinsunterschiede eine große Wirkung. Sie können mit gezielter Auswahl viel Geld sparen. Auch eine kompetente Beratung ist sehr zu empfehlen. Sie hilft dabei, das für Ihr Vorhaben beste Finanzierungspaket zu schnüren.